Nachts klopft niemand
In einer Kleinstadt verschwinden Menschen, ohne Spuren zu hinterlassen. Eine Frau beginnt zu begreifen, dass der Vampir nicht irgendein Fremder ist, sondern jemand, der längst eingelassen wurde.
In einer Kleinstadt verschwinden Menschen, ohne Spuren zu hinterlassen. Eine Frau beginnt zu begreifen, dass der Vampir nicht irgendein Fremder ist, sondern jemand, der längst eingelassen wurde.
In einem abgelegenen Dorf häufen sich grausame Todesfälle bei Vollmond. Ein Mann fasst einen Entschluss und glaubt, das Monster zu jagen… bis er begreift, dass der Werwolf ihn besser kennt als er sich selbst.
Vier Freunde wollen ein Wochenende im Wald verbringen. Doch als der Vollmond steigt, verwandelt sich einer von ihnen in ein blutrünstiges Monster. Am nächsten Morgen liegt er als einziger Überlebender zwischen Leichen und kann sich an nichts erinnern.
In einer stillen Nacht entdeckt Mila einen kleinen Alien im Garten. Er leuchtet, er zittert und er braucht Hilfe. Zusammen lauschen sie dem Wind, zählen Blitze und finden Mut. Eine süße, leicht gruselige Freundschaft beginnt.
Eine Jugendgruppe zeltet im Wald nahe einer alten Kapelle. In Vollmondnächten soll dort die „Weiße Nonne“ erscheinen, eine Gestalt mit Lampe und einem Lied auf den Lippen. Was als Mutprobe beginnt, wird zu einer Begegnung mit einer uralten Legende, die bis heute keine Ruhe findet.
Drei Kinder hören eine alte Geschichte über eine Hexe, die in einer Hütte tief im Wald lebt. Angeblich kann man sie nachts flüstern hören. Als sie der Legende auf den Grund gehen, erleben sie ein Abenteuer, das sie nie vergessen werden.
Eine junge Frau entscheidet sich spätabends für den kürzeren Weg nach Hause. Doch was als Abkürzung beginnt, wird zur Begegnung mit einer Bestie, die sie nicht mehr loslässt.
In einem kleinen Dorf, umgeben von dichten Wäldern, beginnt eine unheilvolle Nacht. Ein junger Mann glaubt, dem Tod knapp entkommen zu sein. Doch das Böse wartet geduldig.